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Die Österreichisch-Iranische Gesellschaft wurde im Jahre 1991 auf initiative
der damaligen Aussenminister Mock und Velayati gegründet. Hauptzweck der
Gesellschaft war damals auf humanitärem Gebiet die Behandlung iranischer Opfer
des Golfkrieges durch Österreichische Fachärzte.
Im September 2000 übernahm der Alt-Präsident der Wirtschafskammer Österreich,
Kommerzialrat Ing. Leopold Maderthaner, die Präsidentschaft der ÖIG und
erweiterte die bisherige Vereinstätigkeit.
Hauptziele der ÖIG sind die Förderung der bilateralen Beziehungen zwischen
der Republik Österreich und der Islamischen Republik Iran auf wirtschaftlichem,
gesellschaftlichem, kulturrellem, humanitärem, wissenschaftlichem und sportlichem
Gebiet. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen
zwischen den beiden Länder, wobei die ÖIG in engem Einvernehmen mit der
Wirtschaftskammer Österreich und der Aussenhandelsstelle in Teheran agiert.
Die ÖIG verfügt über zahlreiche Kontakte zu iranischen Behörden und kann auf
inoffiziellem Wege bei Kontaktanbahnung und -pflege beheilflich sein.
Die Organe der ÖIG sind der 12 -köpfige Vorstand sowie das Kuratorium, dem
namhafte Persönlichkeiten des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens
Österreichs angehören. Die ÖIG ist ein Partei unabhängiger nicht auf Gewinn
gerichtete Verein, der allen Österreichischen und iranischen Staatsbürgern,
Firmen und Institutionen offen steht. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
Der Hauptsitz der Gesellschaft befindet sich in:
Eschenbachgasse 11, A-1010 Wien.
Eine Zweigstelle befindet sich auch in Teheran und kann unter
oig@nova-pm.com kontaktiert werden.
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